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Sonntag, den 08. Januar 2012 um 14:36 Uhr |
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Am 15. Januar 2011 wurde die letzte Generalversammlung abgehalten. Eine Woche später waren Frank Quade und Florian Köhne bei einer, der insbesondere für die Kartenverteilung wichtigen, Bezirksversammlungen der Mindener Knappen zu Gast. Die Schalker trainierten derweil in Belek und die Arena litt wieder einmal unter einem Dachschaden, was mit der mentalen Verfassung von Felix Magath gleichzusetzen war. Immerhin gelingt der Einzug ins Pokal-Halbfinale.
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Samstag, den 03. September 2011 um 09:25 Uhr |
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Sonntag, den 05. Juni 2011 um 21:03 Uhr |
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Nachdem allen Mitgliedern für das Pokalfinale in Berlin 16.000 Eintrittskarten zur Verfügung standen, gingen 80.000 verbindliche Bestellungen ein. Folglich mussten Kürzungen hingenommen werden, nach denen für die Leute aus unseren Fanclub mit Hängen und Würgen 5 Karten errungen werden konnten. Somit fuhr ein Teil unserer Mitglieder zum Public Viewing nach Gelsenkirchen, um das Finale auf Leinwand in Stadionatmosphäre erleben zu können. Der Großteil verbrachte den Pokalabend jedoch vor der Leinwand im heimischen Dorfe, beim neu eröffneten Gasthaus Wöstefeld.
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Montag, den 16. Mai 2011 um 14:01 Uhr |
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Das Pokalendspiel wird am Samstag, den 21.05.2011 auf einer Großbildleinwand im Gasthaus Wöstefeld, Lütmarsen gezeigt. Für Essen und Trinken ist gesorgt.
Beginn ist um 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei!
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Freitag, den 18. Februar 2011 um 16:56 Uhr |
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„Oooho International, Schalke International – Die Eurofighter sind wieder da!“ Voller Euphorie machten wir uns am Montagmorgen auf zum CL-Kick gegen Valencia CF. Mit dem Auto musste zuerst bis zum Airport Frankfurt/Hahn gerollt werden, bevor mit dem Flieger gen Süden gestartet werden konnte. Im Gegensatz zur Lissabonfahrt fanden sich diesmal mehr Mitstreiter für die Tour zusammen. Bis zur Ankunft am Flughafen wurden auf dem Weg dorthin also fleißig Leute eingesammelt, bis die Karre mit 5er-Besatzung ausgelastet war. Weitere Sechs stießen in Frankfurt/Hahn dazu. Im Gegensatz zu unserer Fahrgemeinschaft, hatte die zweite Autobesatzung weniger Glück bei der Anreise und saß zunächst in einer Vollsperrung fest. Man konnte sich jedoch über die Landstraße zum Flughafen retten.
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